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Gamper Gartenmöbel

Gamper Gartenmöbel
Bahnhofstr.41
39043 Klausen
Tel.: 0472 - 84 76 88
Fax: 0472 - 84 78 63

 

Gartenmöbel aus Holz

Massivholz in seiner ureigensten Form. Bei einigen Modellen aus der Gamper-Kollektion hat man das schöne Gefühl, auf Holzstämmen zu sitzen. Was passt besser in einen Garten als solche Möbel aus Holz, das lebt?

 

Der Ursprung der massiven Gartenmöbel aus Klausen geht auf das Sägewerk des Vaters August Gamper zurück. Nach dem Krieg und in den 50er- und 60er-Jahren, wurde in erster Linie Bauholz geschnitten. Nachdem die wirtschaftliche Situation auf dem Schnittholzmarkt immer schwieriger wurde, begann man in Klausen 1973 das Holz in Form von Gartenmöbeln selbst weiter zu verarbeiten. In der Folge wurde 1985 eine Ausstellungshalle errichtet und im gleichen Jahr auch eine Verkaufsniederlassung in München eröffnet. Seit 1990 vertreibt Gamper neben den selbst produzierten Möbeln auch andere Produkte aus dem Gartenbereich.

Gartenmöbel für die Zukunft

Wie sich bald nach Beginn der Gartenmöbel-Produktion 1973 herausstellte, lagen die Gampers mit ihren Gartenmöbeln aus Vollholz voll im Trend. Der Garten, die Gartengestaltung, ob im privaten oder gastronomischen Bereich, gewann immer mehr an Bedeutung. Immer mehr Modelle, angefangen bei schweren rustikalen Tischen und Bänken wie das Modell „Gröden“bis zu leichteren Bauweisen wie Modell „Tirol“, dem Vollholz wurde die Stange gehalten.
In diesem Bereich ist Gamper Marktführer und hat auch im übrigen Alpenraum kaum Mitbewerber. Im Klausner Betrieb sind derzeit 20 Mitarbeiter beschäftigt, die speziell im Frühjahr, wenn die Möbel saisonbedingt besonders aktuell sind, Sonderschichten fahren müssen.

Vom Baumstamm bis zur Garnitur

Wie sich bald nach Beginn der Gartenmöbel-Produktion 1973 herausstellte, lagen die Gampers mit ihren Gartenmöbeln aus Vollholz voll im Trend. Der Garten, die Gartengestaltung, ob im privaten oder gastronomischen Bereich, gewann immer mehr an Bedeutung. Immer mehr Modelle, angefangen bei schweren rustikalen Tischen und Bänken wie das Modell „Gröden“bis zu leichteren Bauweisen wie Modell „Tirol“, dem Vollholz wurde die Stange gehalten.

Modernste Trockenanlagen

Enorm wichtig für die Beständigkeit der fertigen Möbel ist die Trocknung des Schnittholzes. In diesem Bereich hat Gamper auch massiv investiert. Die modernsten computergesteuerten Trockenanlagen garantieren dafür, dass nur entsprechend ausgetrockne-tes Holz zur Verarbeitung kommt. In erster Linie werden die heimischen Holzsorten Tanne, Lärche und Kiefer verarbeitet.

Verkauf und Export

Gamper-Möbel werden hauptsächlich in Südtirol und im oberitalienischen Raum, in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland verkauft. Vereinzelt landen Garnituren über Zwischenhändler auch im übrigen Europa, in Amerika und Japan. Um weiterhin auf der Erfolgswelle zu bleiben, werden die Produkte auf Messen wie in Innsbruck, in München, in Köln, in Riva und natürlich in Bozen ausgestellt. Was die Qualität betrifft, lässt Firmenchef Albert Gamper keine Zweifel aufkommen: „Wir bleiben auch weiterhin beim Massivholz!“