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| Pichler Handwerkerzone 1 39050 Deutschnofen Tel.: 0471 - 61 63 09 Fax: 0471 - 61 66 52 |
Raum sparende Lagertechnik Vor sechs Jahren kam Sebastian Pichler durch einen Handwerkskollegen auf die Idee, Umlaufmagazine zu produzieren. Nach Montage der ersten Anlage in Glurns war sofort klar: Da ist möglicherweise eine Marktnische.
Lagertechnik ROTOMagazin Heute planen, bauen und montieren Sebastian Pichler, Juniorchef Horst Pichler und
ihre Mitarbeiter in erster Linie rotierende Lagersysteme. Die individuelle Anpassung
an Kundenwünsche ermöglicht es den vorgegebenen Raum voll zu nutzen.
Industriebetriebe, Fensterbauer, Schlossereibetriebe und Metallhandwerker sind
Kunden, bei denen Rotomag besonders beliebt ist. Die Lagerung von
Stangenmaterial wird einfach und angenehm. Variable Größen Das bisher größte hergestellte Magazin ist acht Meter hoch und verfügt über 50 Fächer für verschiedene
Materialien. Ob sich ein Betrieb für ein großes oder mehrere kleine Magazine entscheidet, hängt natürlich von
den jeweiligen Bedürfnissen ab. Sechsjährige Erfahrung und dauernde Weiterentwicklung machen aus der Firma
Pichler den geeigneten Berater in solchen Fragen. Lagerverwaltung über den PC Rotomag kann nach Wunsch mit einem Computer ausgestattet werden, um das im Rotomagazin gelagerte
Material besser zu verwalten. Die beigestellte Zuschneidemaschine ermöglicht einen schnellen und reibungslosen
Ablauf in der Produktion. Die Verbindung mit dem Personalcomputer ermöglicht es auch die Lagerbuchhaltung
zu integrieren. Der Computer gibt an, welche Mengen der verschiedenen Materialien in welchem Fach noch
vorhanden sind und weist darauf hin, wenn Bestellungen gemacht werden müssen, allerdings müssen
Mindestmengen angegeben werden. Lagerprobleme und Lösungen Unsere Aufgabe ist es, die Probleme unserer Kunden, die aus der Lagerhaltung entstehen, zu erfassen und zu
lösen, betont Pichler senior. Jeder Auftrag ist anders gelagert und erfordert immer wieder neue Ideen und
Entwicklungen.Während Sebastian Pichler mehr für die Fertigung im Betrieb zuständig ist, plant Sohn Horst am
Computer. ber Märkte und Wettbewerb befragt, meint der Juniorchef: In Italien gibt es nur wenige
Mitbewerber auf diesem Sektor. Derzeit bauen wir mit unseren 15 Mitarbeitern etwa 10 Anlagen pro Jahr.
Unseren Markt haben wir derzeit in Italien und Deutschland.
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