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Pichler

Pichler
Handwerkerzone 1
39050 Deutschnofen
Tel.: 0471 - 61 63 09
Fax: 0471 - 61 66 52

 

Raum sparende Lagertechnik

Vor sechs Jahren kam Sebastian Pichler durch einen Handwerkskollegen auf die Idee, Umlaufmagazine zu produzieren. Nach Montage der ersten Anlage in Glurns war sofort klar: Da ist möglicherweise eine Marktnische.

 

Pichler begann 1978 in Birchabruck als selbstständiger Schmied und Metallbauer. Schon zwei Jahre später wurde die Firma in die Handwerkerzone verlegt und eine neue Werkshalle gebaut. In erster Linie wurden Schlosserarbeiten für Fabrikseinrichtungen produziert.

Lagertechnik ROTOMagazin

Heute planen, bauen und montieren Sebastian Pichler, Juniorchef Horst Pichler und ihre Mitarbeiter in erster Linie rotierende Lagersysteme. Die individuelle Anpassung an Kundenwünsche ermöglicht es den vorgegebenen Raum voll zu nutzen. Industriebetriebe, Fensterbauer, Schlossereibetriebe und Metallhandwerker sind Kunden, bei denen Rotomag besonders beliebt ist. Die Lagerung von Stangenmaterial wird einfach und angenehm.

Variable Größen

Das bisher größte hergestellte Magazin ist acht Meter hoch und verfügt über 50 Fächer für verschiedene Materialien. Ob sich ein Betrieb für ein großes oder mehrere kleine Magazine entscheidet, hängt natürlich von den jeweiligen Bedürfnissen ab. Sechsjährige Erfahrung und dauernde Weiterentwicklung machen aus der Firma Pichler den geeigneten Berater in solchen Fragen.

Lagerverwaltung über den PC

Rotomag kann nach Wunsch mit einem Computer ausgestattet werden, um das im Rotomagazin gelagerte Material besser zu verwalten. Die beigestellte Zuschneidemaschine ermöglicht einen schnellen und reibungslosen Ablauf in der Produktion. Die Verbindung mit dem Personalcomputer ermöglicht es auch die Lagerbuchhaltung zu integrieren. Der Computer gibt an, welche Mengen der verschiedenen Materialien in welchem Fach noch vorhanden sind und weist darauf hin, wenn Bestellungen gemacht werden müssen, allerdings müssen Mindestmengen angegeben werden.

Lagerprobleme und Lösungen

„Unsere Aufgabe ist es, die Probleme unserer Kunden, die aus der Lagerhaltung entstehen, zu erfassen und zu lösen, betont Pichler senior. „Jeder Auftrag ist anders gelagert und erfordert immer wieder neue Ideen und Entwicklungen.“Während Sebastian Pichler mehr für die Fertigung im Betrieb zuständig ist, plant Sohn Horst am Computer. †ber Märkte und Wettbewerb befragt, meint der Juniorchef: „In Italien gibt es nur wenige Mitbewerber auf diesem Sektor. Derzeit bauen wir mit unseren 15 Mitarbeitern etwa 10 Anlagen pro Jahr. Unseren Markt haben wir derzeit in Italien und Deutschland.
In nächster Zeit steht die Entwicklung eines speziellen Lagersystems für Bleche bis zu einem Ausmaß von 3 Meter mal 1,5 Metern auf dem Programm. Und wer die Pichlers kennt, geht davon aus, dass sie dafür auch ein entsprechendes System finden.