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Tscholl NatursteineTscholl Natursteine
Tscholl Veith
Montaniweg 8/A
39012 Meran
Tel.: 0473 - 22 17 87
Fax: 0473 - 22 17 87

 

Sandstein und Marmor

Naturstein ist der älteste Werkstoff überhaupt. S eine Haltbarkeit ist unübertroffen. Das beweisen Pyramiden und Menhire. Damals wie heute ist Na turstein am Bau zeitlos schön.

Mit der Verarbeitung von Sandstein aus Mölten, mit Porphyr aus Vöran und mit Passeirer Kristallmarmor begann Veith Tscholl 1989. Heute verarbeitet die Firma Tscholl Natursteine mit Sitz in Meran ausschließlich heimische Materialien. Die Steine werden zum Teil selbst abgebaut, bearbeitet, versetzt und verlegt.

Sandstein aus Mölten

Möltner Sandstein, Vöraner Porphyr und Passeirer Kristallmarmor sind jene Natursteine, mit denen Tscholl am meisten arbeitet. In Mölten auf einer Höhe von knapp 2000 Metern, in der Nähe der Sattlerhütte, betreibt er in den Sommermonaten einen eigenen Steinbruch. Der Möltner Sandstein eignet sich hervorragend zur Restaurierung von alten Bauwerken, Kirchen, Stiegen usw. Die Bozner Pfarrkirche, Kirchen in Ritten und Mölten wurden zum Beispiel aus diesem Sandstein gebaut.
Passeirer Kristallmarmor wird in erster Linie für Inneneinrichtungen und im Bäderbereich verwendet. Der Vöraner Porphyr mit seiner interessanten Zeichnung und seiner lebhaften Struktur eignet sich für viel begangene Böden in Gängen, Hallen und öffentlichen Gebäuden.

Geben Erdstrahlen und Elektrosmog

Quarz ist einer von den wenigen natürlichen Werkstoffen, der Erdstrahlen und Elektrosmog wirksam und langfristig abschirmt. Bis zu 70% besteht der der Möltner Sandstein aus Quarz. Damit eignet sich dieser Sandstein hervorragend für die biologische Bauweise, da er die natürliche Eigenschaft hat, Elektrosmog und Erdstrahlen abzuschirmen.

Vom Brunnen bis zur Felsengestaltung

Die Hauptprodukte und Arbeiten von Tscholl Natursteine sind Eingangsbereiche, Brunnen, Portale, Fensterbänke, Bodenplatten, Teiche und Gartengestaltung mit Naturstein (mit Fossilien-Einschlüssen) und Felsgestaltung als Innendekoration. Besonders geeignet für Hallenbäder, Saunas und im Eingangsbereich.
Als besondere Arbeiten nennt Veith Tscholl die Brunnen in
St. Christina oder Mölten, Restaurationsarbeiten auf Schloss Boimont, Schloss Wolfsthurn und Schloss Rechental, wo 700 m2 Boden aus Möltner Sandstein verlegt wurden, die Friedhofsgestaltung in Mölten oder den Eingangsbereich vom Hotel Rochushof oder vom Hotel Feldhof.